Muß jeder überall mitmachen dürfen?

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Ein Kommentar auf unseren Offenen Brief bezüglich der Lügen und übergriffigen Vorgehensweise von rbb & Co in der Mediathek bei youtube war: „Ja stimmt das denn etwa nicht, was in dem Beitrag gesagt wird oder dürfen bei euch auch Homosexuelle und Moslems mitmachen.“

Unsere Gegenfrage dazu lautet: Warum sollten sie?

Unser Projekt ist darauf ausgelegt, Familien mit Kindern zu fördern, in diesem Zusammenhang auch möglichst natürliche Schwangerschaft und Geburt, naturnahe Lebensweise mit Selbsversorgung, Heimatliebe und den Aufbau von Landsitzen/Gärtnerhöfen, die über Generationen bestand haben sollen.

Wir bekennen uns zu unserer deutschen Kultur und es macht uns Freude, deutsche Kultur und Brauchtum zu pflegen, da wir darin einen hohen ideellen und zu schützenden Wert sehen. Auch wenn es so manchem nicht in den Kram passt, und gerade eine regelrechte Hexenjagd und Dämonisierung über die öffentlich rechtlichen Medien stattfindet, auf alles was nicht so will, wie die Linksgrünen Multikultiideologen es für ALLE vorgesehen haben.

Alles was wir tun, ist unser gutes Recht und kein Verbrechen. Wir dürfen so altmodisch, konservativ und in mancher Augen rückständig sein, wie wir wollen. Wir dürfen uns auch die Menschen, mit denen wir gemeinsam leben und wirken wollen, aussuchen. Solange wir damit niemandem schaden. Nochmal: ES IST UNSER GUTES RECHT!

Dieser künstlich implementierte Zeitgeist, welcher suggeriert, daß jeder überall mitmachen dürfen muß, zeugt von Unreife und Infantilität, inzwischen schon bis zur Lächerlichkeit. Menschen, die das ständig und überall einfordern beweisen damit die charakterliche Reife eines Kleinkindes in der Trotzphase, eine ausgeprägte Egobezogenheit und innere Einsamkeit.

Förderlich für so ein selbstgerechtes Verhalten ist sicher u.a. der Mangel und/oder die Ablehnung der eigenen Wurzeln. Wenn ich etwas sinntiefes Eigenes habe, geistige Werte, in denen ich wurzele, gleichgesinnte Menschen, mit denen ich Werte teilen und leben kann, dann können andere ihr Ding machen. Solange sie uns nicht damit auf die Nerven gehen, unsere Grenzen achten, nicht unsere Energien und Ressourcen für ihre Zwecke mißbrauchen, ihre Ideologien nicht als allgemeingültig für alle gültig durchsetzen wollen oder dem Wohle des Ganzen (unserer Erde mit all ihren Geschöpfen) massiv Schaden zufügen.

Uns würde es nicht im Traum einfallen, in einer Gruppierung Aufnahme zu fordern, die mit unserer Lebensweise und unserer Weltanschauung nicht zusammenpasst.

Keine traditionelle Familie mit vielen Kindern würde auf die Idee kommen, Aufnahme in einem Club gleichgeschlechlicher zu fordern, am besten noch mit dem Anspruch, die Bedingungen des Clubs gefälligst auch auf die Bedürfnisse dieser Familie anzupassen. Oder als Christ Aufnahme in einer Moschee fordern, und darauf  bestehen, als Frau ohne Kopftuch mit in der ersten Reihe zu sitzen. In diesem Fall würde ich gerne mal die Reaktionen derer erleben, die sonst immer Alles für Alle einfordern.

Wir sind nicht diejenigen, die gegen Andersdenkende und Anderslebende geifern und hetzen, werden aber im Moment massiv von selbsternannten Gutmenschen und kollektiven Erfüllungsgehilfen bedrängt, was jetzt in dieser übergriffigen und diffamierenden Berichterstattung gipfelte. Wir nehmen uns nur das Recht, unseren privaten Raum mit  unserer Lebensansicht und Lebensweise zu schützen.

Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an:

Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind.  (Ernst Moritz Arndt 1769-1860)

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