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Hoffest im Selketal.
Und ratzi-fatzi… schon ist der schöne handgefertigte Weda-Elysia-Stand aufgebaut 😉
In liebevoller Schaffenskraft hat Maik unserem Fairein diesen herrlichen Präsentationsort konstruiert.

in der Morgensonne

in der Morgensonne beim Aufbauen

An diesem haben wir unsere Infotafel unter dem ebenfalls neu gefertigten Weda-Elysia-Holzschild angebracht, um dem Interessierten auf eine überschaubare Art erste Eindrücke von dem wer wir sind, was wir tun und was wir künftig tun werden zu ermöglichen.
Neben dieser Schautafel hat die ebenso schöne Broschüren-Holzbox ihren Platz gefunden, die gleich einen Euro-Schlitz integriert bekam, um den Taler für die frisch gedruckten Heftchen alsgleich entgegennehmen zu können.

Weda-Elysia-Holzschild

Auf der Stand-Präsentationsfläche haben wir allerlei Kunsthandwerk wie selbstgefertigte Schmuckstücke und Bilder, selbstgesponnene Wolle, hangeflochtene Kopfbänder und Honig aus wesensgemäßer Bienenbetreuung angeboten.

Wolle

Honig

Umgeben war der Stand von Arunas Spinnrad, welches sie auch aktiv betrieben hat.

Wolle spinnen

Maik stellte das Sensenhandwerk mit seinem Dengelhocker und ansprechend ausgestellten Sensenblättern vor. Diese Darstellung ermöglichte einen Eindruck dessen, wie vielschichtig das Sensen ist. Es diente einem regen Austausch und lockte manch Erinnerungen an damalige Zeiten in einigen Hoffestbesuchern hervor.
Meine leise Hoffnung ist, dass diese damaligen Erinnerungen auch die Begeisterung in den Menschen wieder zum Leben erwecken und das Sensen Einkehr in den heutigen Alltag finden wird.

Maik beim Dengeln

Maik beim Dengeln

Dengelbock

ein Hoffestbesucher testet den Dengelbock

Dabei war ebenso eine selbstgefertigte Ziehbank von Clemens, die er auch eifrig im Einsatz hielt, um auch seine Schaffensweise vorzuführen.
Eine Ziehbank dient dem Entrinden von Ästen als Vorbereitung zum Drechseln. Ein dazugehöriges Ziehmesser leistet dabei unabdingbare Hilfe.

Ziehbank1

Felix an der Ziehbank

Clemens Ziehbank

…und Clemens (mit Verstärkung)

Ziehbank2

Clemens erklärt wie das Wirken an der Ziehbank mit dem Ziehmesser gelingt – auch den kleinen Hoffestebesuchern

Clemens + Maik

Während ich selbst am Tage gestrickt habe, sprachen mich nicht wenige vorbeikommende Damen an, dass sie sich gerne strickend dazugesellen würden, hätten sie doch nur ihre Strickutensilien mit dabei!

Tina und Daya

Es herrschte ein Kommen und Gehen auf dem Hoffest und die Besucher genossen sichtlich die zahlreichen veganen kulinarischen Angebote. Dies erstreckte sich über Sojagrillwürstchen mit selbstgebackenem Brot und Brötchen, einen würzigen Gemüseeintopf hin zu einem üppigen, abwechslungsreichen Kuchenangebot.
Wem danach war, konnte natürlich auch à la carte in den gemütlichen Stuben des „Selketaler Waldgasthofes“ speisen.

Barde

ein Dudelsack spielender Barde untermalte das Hoffest mit seinen Klängen

Das Wetter, welches uns an diesem Tag begleitet hat, hätte nicht besser sein können.
Die Sonne erwärmte uns und die durchweg windstillen Stunden verschonten uns von ansonsten evt. mühevollem Wiedereinsammeln der dargestellten Kostbarkeiten.

Lena & Luca

zwei kleine Engel waren auch mit uns 😉

So schnell wie das Aufbauen ging auch das Abbauen des Standes.
Ausklang fand dieser schöne Tag in gemeinsamer Runde im Waldgasthof und begleitet von der Dämmerung machten wir uns auf den Weg in unsere Nachtlager.

Mitgenommen haben wir, denke ich, vieles von diesem Tag, welcher für uns ein wertvoller Test gewesen ist, wie wir uns auch woanders präsentieren werden und wie wir die Energien in uns stabil erhalten – auch wenn uns kritische Stimmen erreichen.
Alles ist ein großes Übungsfeld, für welches ich dankbar bin.
Erwartungen hatte ich persönlich keine, so dass auch ebenso wenige haben enttäuscht werden können.
Es war ein wichtiges Ereignis für Weda-Elysia, um die ersten „Funken“ zu versprühen, die die (Lebens)Lichter der Menschen entfachen werden, damit sie ihre Wünsche und Träume wieder erkennen und neu entdecken 😉
Alles in kleinen Schritten – irgendwann geht es nun mal mit dem ersten los.
Geduld, Liebe und Mitgefühl sind Tugenden, die wir bestrebt sein sollten, in uns zu bewahren, um auch alle weiteren Schritte kraftvoll und erfüllt von Schaffensfreude gehen zu können.

Wir2

Wir1

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