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(vergl. mit das Eigentum, das Bistum, das Brauchtum)

dieser Text ist eine Reaktion auf den Artikel „Energien im Fluss

http://blog.gartenweden.de/2014/12/07/energien-und-ihr-fluss/

Training im bedingungslosen Geben

Wir von Weda Elysia tun Dinge, die es so noch nie gab. Daher habe ich etwas Erfahrung sammeln können mit Energieausgleich für Dinge, die es erst ganz kurz auf der Erde gibt. Das möchte ich ein bisschen näher an drei Beispielen erklären:

Vor über 100 Jahren wurde der erste elektrische Strom verkauft. Es war nicht so einfach, ein Verfahren dafür zu finden, wie das bezahlt werden könnte. Die Spannung liegt an, die Lampen leuchten. Warum sollte ich etwas dafür bezahlen? Das musste den Menschen erst einmal erklärt werden.

Heute ist das eine Selbstverständlichkeit. Wir wachsen damit auf, Kinder lernen es in der Schule und ihre Eltern müssen regelmäßig Stromrechnungen bezahlen.

Ein großer Teil der Bevölkerung kauft hin und wieder oder gar ausschließlich Bio-Produkte, die es seit Jahrzehnten gibt und die sich langsam aber sicher ausbreiten. Vielen ist der höhere Wert dieser Waren bewusst, schmeckt oder spürt ihn.

Manche gehen heute zu Yoga-Kursen, wofür sie selbstverständlich eine Gebühr entrichten, auch wenn bloß „ein paar Übungen vorgemacht“ werden.

Mit Stromverkauf und Bioessen werden heute Jahr für Jahr Milliarden umgesetzt, mit Yoga viele Millionen.

Andere Dinge, die jetzt gerade in den Kinderschuhen sind, gehören noch kaum in die Struktur unserer Welt, sind noch nicht gut im „Energieflusssystem“ des morphogenetischen Feldes verankert. Die Menschheit weiß noch kaum, wofür es gut sein soll, wenn man z.B. in engem Kontakt mit der Natur leben kann, mit Tieren „reden“ lernt, beim pflanzen (wieder) auf den Mond achtet…

Erst wenige Tausend interessieren sich (wieder) für das Sensen und Dengeln → Erste Kurse sprießen aus dem Boden. Finanziell reich wird man damit (noch) nicht.

Einen Garten Eden anpflanzen, für die Selbstversorgung, die eigenen Enkel…

Das streben erst (wieder) wenige Tausende Menschen in Deutschland an. Eine Zeitschrift darüber und in dieser Schwingung hätte vor 5 Jahren kaum verkauft werden können. Es brauchte erst den Aufbau eines gewissen Feldes mit dieser Frequenz. Daran schließen sich nun mehr und mehr Menschen an, steigen dahin „auf“. Nun ist der GartenWEden allmählich Teil des „Energieflusssystems“ der Erde und jene, die das erstellten, verstärkten, hielten, sollen davon profitieren. Dieses Prinzip (der geistigen Welt) könnte man auch als„Training im bedingungslosen Geben“ bezeichnen. Geben, dienen, ohne einen Anspruch auf „Ausgleich“, ein Feld errichten und darauf säen und dann empfangen, ver-dienen, ernten. Das möge nun gelingen. Die Zeit ist reif. Die Ernte kann beginnen.

Es gibt da noch eine andere Perspektive. …

Der Zeitpunkt der Manifestation

Leonardo Da Vinci war ein großartiger Ingenieur, Maler, Gelehrter… Er erhielt sein Einkommen mit damals Bekanntem (Malen, Konstruieren…) . Mit seinen Visionen und Zeichnungen über Maschinen, die wir heute Helikopter oder U-boote nennen, wagte er keine Veröffentlichung. Und seine Zeitgenossen hätten ihn auch sicher als „Spinner“ diskreditiert.

In jedem Augenblick der letzten Jahrhunderte gab es große Visionäre, die Ideen hatte, die erst lange nach ihrem Leben real werden konnten. Viele Künstler, Komponisten, Philosophen wurden erst nach ihrem Tod berühmt und es heißt dann heute oft, dass sie von ihren Zeitgenossen nicht verstanden wurden. Dahinter steht ein Prinzip.

Die große Kunst ist es also, dass jener Spagat zwischen Künftigem und dem Hier und Jetzt gelingt.

Jener, welche ahnt, was in weniger Monaten oder Jahren auf der Erde eine Geburt in die Wirklichkeit des Alltagsmenschen erlebt und sich dieses Wissen zunutze machen kann, wird reich beschenkt, erhält Energieausgleich, oft in Hülle und Fülle. Wer reich sein möchte im Sinne von „viel Geld haben“ und seiner Zeit voraus ist, sollte sich darauf konzentrieren, was bald viele Millionen Menschen haben wollen.

Leidenschaft durch den Ruf den Geistes

Die meisten von uns folgen allerdings einem größeren Plan, dienen ihrer Seele und brauchen eine Zeit in ihrem Leben jene finanziellen Grenzgänge, die sie wachsen lassen, Begrenzungen aufsprengen, hinweg schmelzen lassen. Viele von uns streben nach einer Vision, die ihnen keinen wirtschaftlichen Profit, kein ausreichendes Auskommen ermöglicht, nicht mal in Aussicht stellt. (Daher sind die meisten Menschen in der Anastasia-Bewegung, auch finanziellen nicht so gut aufgestellt.) Und damit dienen sie der Schöpfung und sich selbst oft wesentlich umfangreicher, als sie ahnen.

Zum einen wird diese spezielle Vision greifbarer, bereichert die Gedanken der Menschheit und zum anderen schmilzt mit der Leidenschaft für – ein Projekt, diese Idee oder jenes Bild – unser Sicherheitsbedürfnis, wir gehen für diese Vision aus unserer Komfortzone, ziehen unserer Aufmerksamkeit von der Sorge für unser tägliches Brot ab und lenken sie Richtung Ewigkeit, Freiheit, Vielfalt, Schönheit. Und alles, was uns bindet, was uns festhalten will, leidet darunter. Deswegen heißt es „Passion“, oder „Leidenschaft“, wenn man für eine Sache „brennt“. Jene Anhaftungen, die uns einschränken, auf die Realität – wie sie jetzt ist – , begrenzen, „verbrennen“.

Ich zum Beispiel liebe die Ruhe mit mir selbst und in der Natur und denke viel und voller Begeisterung. Dafür lasse ich Dinge los, welche Vielen noch nahe sind und befreie mich damit von ihnen. Zum Beispiel habe ich seit einem Jahr an meinem Haupt-Aufenthaltsort keinen elektr. Strom. Ich sammle lieber Nüsse und baue Gemüse an, esse Baumblätter und Kräuter, als dass ich für mein Essen Geld verdienen gehen würde.

Diese Passion für etwas ist also etwas Sinnvolles, dass uns wachsen lässt. Allerdings reicht das von einem Hobby, dem wir uns einmal in der Woche kurz widmen bis hin zu einer Manie, die unseren ganzen Tag bestimmt. Dementsprechend unterschiedlich intensiv (von anregend bis schmerzhaft) wird diese Leidenschaft, diese Anziehungskraft in eine bestimmte geistige Richtung, empfunden.

Wenn der Leidensdruck groß ist, dann geht das oft damit einher, dass Geist, Körper und Seele „nicht eins“ sind. Der Geist möchte viel mehr, als der Körper leisten kann oder das Gemüt erträgt.

Eine Freundin von mir würde sehr gerne einfach im Wald leben, nichts anbauen, kein Geld brauchen müssen. Ein Teil von ihr zieht sie in diese Richtung. Aber die Konditionierung dieser Inkarnation ermöglicht ihr das noch lange nicht. Dafür müsste sich ihre Konstitution noch sehr entwickeln, damit ihr das möglich wäre.

Und unter diesem Dilemma, diesem Widerspruch, kann dann die Seele leiden, sogar bis hin zur Spaltung der Persönlichkeit.

Viele Menschen wollen nicht mehr das arbeiten, was sie jetzt tun, dort wohnen, wo sie jetzt sind, mit jenen Menschen verkehren, die sie jetzt umgeben.

Allerdings braucht ihr Körper noch die Behaglichkeit dieses Ortes, den Energieausgleich jener Arbeit und die Hilfe jener Menschen.

Dieses Dilemma ist oft schmerzhaft, fruchtbar und heilsam gleichermaßen.

Verurteile dich nicht für deine Schwäche, jenen Zwiespalt, der dich „in zwei“ spaltet. Den meisten Menschen, die ich kenne, geht es so (in unterschiedlicher Intensität) , mich eingeschlossen.

Ja, wir sind von einem System abhängig, was wir nicht mehr wünschen. Das gilt für die Gesellschaft, wie für die Grenzen unseres Körpers, der stärker, widerstandsfähiger, vitaler sein sollte und uns durch seine Unvollkommenheit bindet. Ja sogar das System unserer eigenen Gewohnheiten und Dogmen bindet, hemmt uns, ganz unabhängig von bemitleidenswerten Bänkern, Politikern, Fleischessern und all jenen anderen Menschen, die mich zurückhalten.

Sie tragen keine Schuld an deinen Fesseln. Es ist wie mit dem Computer. So wütend wir auch auf dieses Gerät sind, meistens sitzt der Fehler davor.

Einen Teil der Schöpfung ablehnen, heißt, einen Teil des Selbst ablehnen.

Gewöhne dich an dieses Dilemma, nenne es Ansporn, die Kraft menschlicher Evolution. Denn glaub mir, wenn du weniger Geld brauchen solltest, dich von vielen Menschen befreit hast, deine Arbeitssituation und Ernährung wandelst, dann wird dein Geist freier und ruft dich schon wieder an ferne Orte, die du noch längst nicht erreichen kannst. Und das ruft eine neue Leidenschaft in dir wach. Das ist das Leben! Lerne lieber damit umgehen. Genieße deine Träume, erfreue dich an ihnen, aber erkenne und achte auch das Hier und Jetzt. Wage den Spagat zwischen den Jahrhunderten, aber verliere dich dabei nicht selbst. (Mir helfen da umgraben, jäten und ernten.)

Viel Geld muss nicht reich machen

Christa sprach in „Energien im Fluss“ auch von jener Kunst, der Selbsteinschränkung, dem Kleinmachen der eigenen Bedürfnisse, des Egos. Auch das ist natürlich ein Weg, denn:

Reichtum ist, wenn man mehr hat, als man braucht

Der Buddha Siddharte Gotama aß am Schlusspunkt seiner Zeit in Askese nur noch ein Reiskorn am Tag, heißt es. Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine größere Anhängerschaft. Dann sprengte er selbst diesen Rahmen und beendete seine Askese. Nicht viel später hatte er ein Erlebnis, dass dann oft als seine letztendliche Erleuchtung bezeichnet wird.

Nun lebte dieser Buddha nach einer größeren Vorstellung von Reichtum:

Reichtum ist, wenn man aus dem eigenen Reich ohne Unterlass (weiter-)reichen kann

Wahrhaft große Menschen zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie ihre Bedürfnisse möglichst klein machen, sondern auch dadurch, dass sie ihre Fähigkeit des Gebens anwachsen lassen.

Dann begann er seine Lehrzeit und diente 45 Jahre lang Zehntausenden unmittelbar, Millionen mittelbar und bis heute Milliarden Menschen durch seine Botschaft, sein Beispiel. Vorher stand jedoch die Askese, die Abgeschiedenheit, das AllEinSein, er hatte eine EinSame Zeit, die Same für jene Einheit war, aus der er lehrte.

Wer kann reicher sein, als jener, der fortwährend geben kann?

Das Leben dieses Menschen kann sich nicht wiederholen, denn jeder Menschen geht seinen eigenen Weg.

Für große Aufgaben, gerade jene, im Rampenlicht, in denen ein Mensch viel Energie erhält, oder besser gesagt, viel Energie durch diesen Menschen fließt, er mit Energien vieler Menschen umgeht, ist jeder innere Widerstand aus Hochmut, Anhaftung oder Bedürftigkeit hinderlich und kann das Spiel dieses Menschen auf der Erde „kippen“ lassen.

Mit welch edlen Motiven trat Joschka Fischer den Weg in die Politik an (und was tut er jetzt?), mit welch reinem Herzen schreiben Musiker ihre Lieder, bevor sie berühmt werden und dann all zu oft dem Strom der Energien nicht standhalten können, der Drogensucht oder Depressionen erliegen?

Wenn du dich also arm fühlst, dich schmerzhaft von einigen Dingen dieser Welt lossagen musst, dann ist das eine gute Vorbereitung. Vielleicht warst du im letzten Leben in deiner Stadt so angesehen, dass du littest wie Robbie Williams oder Robin Williams und dir in diesem Leben eine Zeit finanzieller Knappheit als Heilmittel wähltest. Später in diesem Leben oder dem nächsten, könntest du wieder sehr angesehen sein und dann mit einer größeren Befähigung zur Dankbarkeit und Bescheidenheit dieser Situation besser gewachsen sein, aus einem größeren inneren Reich schöpfen und damit vielen Menschen dienen und helfen.

Menschen mit viel Geld, leiden unter dem großen Druck der Energien, die durch sie strömen und ins Licht gebracht werden wollen.

Menschen ohne viel Geld leiden unter dem großen Druck von Energien die durch sie strömen und ins Licht gebracht werden wollen.

Reiche Menschen genießen mit und ohne Geld den großen Druck von Energien, die durch sie strömen und ins Licht gebracht werden wollen.

Ein weiterer Schritt ist der GARTEN

Ich gab im Sommer ein Seminar, dass ich „Wissen und Tun“ nannte.

Ich möchte die Menschen erfahren lassen, wie es sein kann, wenn man mit diesem Maß an Selbständigkeit, Ruhe und Genuss im eigen Garten tätig wird, wie ich es erfahre. Keine elektrischen Geräte, kreatives, spontanes Tun, gepaart mit vielen Gedanken, Ideen, Wünschen, innerem Ringen, Erkenntnissen. Gleichzeitig draußen barfuß in Bewegung Bedingungen für hochwertige Lebensmittel in einem komplexen Ökosystem in Verhältnis zum Sonnenlauf schaffen.

Zwischendurch philosophieren, testen, forschen, dichten, singen. Das ist etwas, dass ich aus meinem Reich weiterreichen möchte, damit ich mich auch weiterhin reich fühle.

Das ist so außerordentlich ganzheitlich und im Einklang mit der Schöpfung und ein nächster Schritt für die Menschheit hin an einen Punkt (an dem sie mit weniger Blickwinkeln und Erfahrungen schon mal war), dass kaum jemand sich an dieses „Energieflusssystem“ angeschlossen fühlt, kaum dafür etwas geben möchte, oder – besser gesagt – kann.

In 2 oder 20 Jahren werden viel mehr Menschen in diesen Raum eintauchen wollen, der diese Erfahrung ermöglicht und voller Informationen ist, die sie in eigener Geschwindigkeit und guter physischer Vorraussetzung für das Denken, das Wachsen des Geistes, aufnehmen können.

Das ist dann eine optimal eingerichtete Lernstätte, an der ein Mensch in kurzer Zeit auf eine sehr umfassende, vielschichtige Art und Weise lernt. Reine Ernährung direkt von Baum, Strauch oder Pflänzchen des Ortes, an der frischen Luft, bewegt, geschützt, in einem Raum, der von einem Menschen in einer neuartigen Lebensweise belebt wird, diesen Raum physisch und energetisch pflegt und hält, Pflanzen, Erde und Raum fühlend, mit allen Sinnen wahrnehmend.

Und je mehr Menschen die Genialität, Effektivität und Schönheit eines solchen „Einrichtung“ (dafür gibt es noch kein passendes Wort*) erkennen, werden sie voller Dankbarkeit und Wertschätzung für dessen Erbauer und Erhalter ihn auch finanziell dafür reichlich beschenken. Und wenn ich das Halten dieses Raumes besser beherrschen lerne, wird die Effizienz, der Genuss, die Heilsamkeit mit Reichtum, Schönheit und Intelligenz des Ortes wachsen. Und auch mein äußeres und inneres Reich wird wachsen, sodass ich noch mehr geben kann und ein größerer Ausgleich auf anderen Ebenen, die mich und andere noch an andere Systeme außerhalb meines Reiches binden, erfolgen.

Ich selbst durfte das im Ansatz im Waldgartendorf erfahren, welches Konstantin Kirsch im Triesch (Nordhessen) anlegte. Ich erwachte vier Morgen hintereinander zwischen 3 und 5 Uhr und schrieb jeweils etwa 4 Seiten, von Inspiration durchflutet. Die Tage dort waren so dicht gefüllt von zugänglichen Informationen im Raum der wachsenden Häuser, dass ich gerne dafür über 200 Euro gab, oft viel Pause brauchte. Heute noch zehre ich von jenem „Honig aus dem Himmel“.

Danke Konstantin!

*Ich bringe mal eine Anregung vor: Man könnte diesen Raum dann auch so nennen:

Ganzheitliches Ausbildungs- Reich für das Tätigsein im Einklang mit der Natur“ .

Unsere Ahnen kannten das vielleicht schon und kürzten es deshalb einfach mit GARTEN ab.

Das wirft auch einen neuen Blick auf den „Garten Eden“. Das ist Akademie und Lustgarten gleichermaßen, Kindergarten (im wahren Sinne des Wortes), Schule, Hospital, Universität, Heim…

Der Platz für die Kinder Gottes im Körper und auf Erden. Möge uns die Zeitschrift GartenWEden auf dem Weg dahin begleiten. Mögen alle Menschen, welche die Wahrheit und Schönheit aus ihrem Inneren weiter – reichen, dadurch reich sein, ihr Reichtum erfahren.

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