Es ist ungeheuerlich was gerade in unserem Land passiert. Solange man nicht selbst betroffen ist besteht ein Gewisser Abstand und Mitgefühl mit den Betroffenen. Jetzt wurde auch unser Projekt Weda Elysia an den rechten Medienpranger gestellt und mit ihm unser ganzes Dorf nebst weiteren Menschen welche sich für unsere Heimat einsetzen.

Daher schreiben wir nun einen offenen Brief welchen wir auch in unserem Dorf verteilen.

Im Fernsehbeitrag ARD-Kontraste „Grüne Gärten, brauner Boden“, wurde unter anderem der Verein Weda Elysia und unser Dorf Wienrode an den Medienpranger gestellt.

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Seit 2014 ist unser Verein Weda Elysia ordnungsgemäß eingetragen und wirkt entsprechend seiner Vereinssatzung. Wir haben vor den Bewohnern unseres Dorfes und dem Ortschaftsrat von Anfang an bekundet, daß wir heimatliebende Menschen sind und daß uns unsere deutsche Kultur am Herzen liegt, wir sie pflegen und bewahren möchten. Und daß für uns die Besinnung auf einstige gute und ehrliche Werte einer menschlichen Gesellschaft in dieser zunehmend chaotischen Welt mehr und mehr wieder an Bedeutung gewonnen haben.

Früher nannte man so etwas normales Leben und gesunden Menschenverstand. Heute soll den Menschen suggeriert werden, diese Einstellung sei rechtsradikal.

So etwas lassen wir uns nicht bieten und schreiben daher diesen offenen Brief an alle Wienröder.

Ein kurzer Rückblick soll etwas Klarheit bringen und auch unsere Sicht der Dinge offenlegen.

Anfang Februar diesen Jahres hat sich „Stephan Walter“ – oder besser Silvio Duwe, bei unserem Verein unter falscher Identität eingeschlichen; ein blasser, schüchtern wirkender kleiner Mann kommt 30 Minuten nach Beginn unserer Akademietage in die Begrüßungsrunde. Wie sich einige der Anwesenden später erinnern, hatten sie bei seinem Erscheinen ein ungutes Bauchgefühl. Er wirkt jedoch so jämmerlich, daß unser Mitleid überwiegt und wir ihn freundlich in unserer Mitte willkommen heißen. In seiner Anmeldung schrieb er eine weitere Unwahrheit:

„Ich habe Interesse auf einem Familienlandsitz zu leben und möchte Weda Elysia kennen lernen.“

Im Auftrag des RBB und der ARD machte er während unseres Seminars ungefragt und unerlaubt mit versteckter Kamera Filmaufnahmen. Drei Tage hat er unsere Gastfreundschaft missbraucht, an unserem Tisch gegessen, getanzt und gesungen. In der Männerrunde waren seine Worte (sinngemäß):

„Ein Mann sollte ehrlich und aufrichtig sein“

Eine dreiste Unwarheit wie sich bald zeigen wird. Nach den drei Akademietagen mit vielen nützlichen Hinweisen von uns wie ein Familienlandsitz aufgebaut werden kann, hatte er nur eines im Sinn; Teile des heimlich aufgenommen Filmmaterials mit von ihm selbst unterlegten Texten zu veröffentlichen und so unseren Verein, insbesondere Herrn Schulz, Dinge in den Mund zu legen, die so nie gesagt wurden.

Am 5. April zeigte er dann sein wahres Gesicht und tauchte mit einem Kamerateam auf, um Herrn Schulz, unsere Bauhelfer und einige Bewohner von Wienrode mit suggestiven Fragen über unseren Verein zu belästigen. Dieses aggressive Verhalten wurde auch bei vielen anderen seiner Berichte deutlich, wie wir später über seine wahre Identität recherchieren konnten.

Fassen wir an dieser Stelle einmal zusammen: Silvio Duwe verdient sein Geld, indem er (in diesem Fall gemeinsam mit der ebenso übergriffigen Reporterin Lisa Wandt) durch Vorspielung falscher Aussagen daran arbeitet, redliche Menschen zu diffamieren und mit Unterstellungen Menschen in Angst zu versetzen; (Zitat: „Will Maik Schulz hier einen Rückzugsort für Rechte errichten?“). Wie charakter- und ehrlos muss jemand sein, um anderen Menschen zu unterstellen, daß sich hinter ihrer beharrlichen, fleißigen Arbeit und ihrem freundlichen Auftreten etwas anderes – unredliches – verbergen soll? Oder gar gestandenen Männern, wie den Ortsbürgermeistern von Wienrode und Grabow ihre Urteilsfähigkeit abzusprechen!

Ja, wir müssen idealistische Spinner sein, sonst hätten wir wohl nicht den abrissreifen Dorfgasthof gekauft und schuften dort noch die nächsten Jahre im Dreck um ihn wieder schön zu machen.

Wenn wir einen „Treff für Nazis“ hätten errichten wollen, so wie dies Silvio Duwe beim filmen im Fleischerladen den Befragten suggerierte, hätten wir es uns deutlich einfacher und bequemer machen können!

05.04.2019_RBB

Hier das Kamerateam mit Silvio Duwe in der Langen Straße (Bildrechte Weda Elysia e.V.)

Die im Filmbeitrag erwähnten Anastasia-Bücher sind unschuldig und herzberührend. Jeder der sie mit offenem Herzem liest, kann sich davon selber überzeugen. Die dort beschriebene Vision der Familienlandsitze in einer friedlichen Welt mit blühenden Gärten und glücklichen Familien soll nach Meinung einiger Gruppierungen keine Realität werden, denn mit Frieden und glücklichen Familien kann kein Gewinn gemacht und keine Macht erhalten werden, welche sich auf Angstmache gründet. Unsere Antwort darauf ist eines unserer Lieblingslieder, welches wir schon als Kinder in der DDR und jetzt auch auf den Akademietagen gesungen haben:

Wir laden hiermit alle Bewohner von Wienrode zum genauen Hinschauen auf die Baustelle in die Lange Straße 6 und zum Gespräch ein. Auf unserer Website bekunden wir unseren Absichten, jeder kann es jederzeit nachlesen und sich seine eigenen Gedanken machen. www.weda-elysia.de E-Post info@weda-elysia.de

Wir erwägen eine Klage wegen Diffamierung und sind für sachdienliche Hinweise sehr dankbar.

 

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