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… Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ); sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera

Auch die neuste Finte der Meinungsmacher über Menschen, welche sich ein Stück Erde wieder schön machen wollen, zielt nur auf eines ab… „Teile und herrsche“. Denn es ist gewollt, daß sich zwei Lager bilden sollen, damit der lachende Dritte sich die Hände reiben kann. Die Erfüllungsgehilfen bekommen ihren Lohn wie vor 2000 Jahren und werden gnadenlos kaltgestellt, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Das ist die traurige Wahrheit und mehr gibt es auch nicht zu sagen außer…

An den Früchten könnt ihr sie erkennen.

Offensichtlich merken die Leichtgläubigen immer noch nicht, daß ihr goldener Käfig stetig weiter schrumpft und der Goldlack nur billige Fassade ist, welche bereits abbröckelt. Auch haben einige vergessen, wie echte Früchte schmecken bzw. haben noch nie echte Früchte genossen.

Das Leben ist insbesondere für Jüngere bereits völlig sinnentleert geworden und wird mit allerlei Konsumrauschartikeln gefüllt. Wem nützt dies?… Jeder möge selber denken.

Volk – Heimatland – Garten – Volkslieder – Tracht – Ahnenwissen – Mann und Frau – Familie – Kinder – Großeltern – Volkstanz – Deutsche Kultur – Natur – Schöpfung – Gott – Gewissen – Ehre – Wahrheit – Vaterlandsliebe – Treue – Gerechtigkeit

All diese Werte unserer Vorfahren sollen nach Meinung einiger weniger für immer aus unserem Leben verschwinden. Was bleibt ist der perfekte Konsument, welcher sich immer mehr in die Abhängigkeit begeben muss, um seine innere Leere mit Rauschartikeln aller Art kurzzeitig zu füllen. Völlig entwurzelt und ohne Gewissen würden sie für den nächsten Kick ihren Nachbarn denunzieren…

Gott verhüte Schlimmeres!

Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.
2. Mose 20,16

Wer immer noch nicht glauben kann, was gängige Praxis bei den öffentlichen und vielen privaten Meinungsmachern ist, lese mal weiter…

Manipulation durch Reporter SPIEGEL legt Betrugsfall im eigenen Haus offen

Ein Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert. Durch interne Hinweise und Recherchen erhärtete sich in den vergangenen Tagen der Verdacht gegen Claas Relotius – der inzwischen Fälschungen zugegeben und das Haus verlassen hat. Auch andere Medien könnten betroffen sein.

Eine Rekonstruktion in eigener Sache von Ullrich Fichtner

Kurz vor dem Ende seiner Karriere kommen sich Glanz und Elend im Leben des Claas Relotius einmal ganz nah. Es ist der Montag vor drei Wochen, der 3. Dezember, am Abend wird Relotius, SPIEGEL-Mitarbeiter seit sieben, SPIEGEL-Redakteur seit eineinhalb Jahren, in Berlin auf eine Bühne gerufen. Er hat nach Meinung der Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 wieder die beste Reportage des Jahres geschrieben, über einen syrischen Jungen diesmal, der im Glauben lebt, durch einen Kinderstreich den Bürgerkrieg im Land mit ausgelöst zu haben. Die Juroren würdigen einen Text

„von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert.“

Aber in Wahrheit ist, was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen kann, leider alles offen. Alle Quellen sind trüb. Vieles ist wohl erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake….

/ Quelle https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html

Der „Reporter“ Silvio Duwe möchte nun auch berühmt werden. Wir schlagen ihn für den großen „Baron Münchhausen Preis“ vor, als besten Grusel-Geschichtenerzähler. Ob er sich wohl am Schluss aus dem eigenem Sumpf selber retten kann?

Bildquelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/05/anastasia-brandenburg-interview-silvio-duwe.html

Mit verdeckten Videoaufnahmen und nachgesprochenen „Gedächtnisprotokollen“ wird für die leichtgläubigen Zuschauer eine weitere Gruselgeschichte über redlich schaffenden Menschen präsentiert. Eine passende Betonung hier und da soll Schauer und Abneigung erregen. Natürlich werden in dieser Gruselfinte der Held und seine Helfer als kompetente Kenner der „Szene“ dargestellt. Mit Suggestivfragen wurden Menschen zu Aussagen vor laufender Kamera genötigt, was nicht ins vorgefertigte Diffamierungskonzept passte, wurde rigoros rausgeschnitten. Antworten und Bilder wurden aus dem Zusammenhang gerissen und für die Gruselinszenierung zusammengestückelt. Frei nach dem Motto; der Leichtgläubige wird es schon schlucken. Totschlagsargumente und spezielle Wortkombinationen sollen den Zuschauenden nur eines suggerieren; hier sind ganz schlimme Menschen am wirken, meidet sie und grenzt sie aus.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“ (Napoleon)

Achtung! Die Geschichte könnte sich nun unter anderem Vorzeichen wiederholen.

Als sie die Anderen diffamierten habe ich geschwiegen; ich war ja nicht betroffen. Als sie meine Nachbarn diffamierten, habe ich geschwiegen; ich war ja nicht betroffen. Als sie meine Freunde diffamierten, habe ich geschwiegen, ich war ja nicht betroffen. Als sie mich diffamierten, gab es keinen mehr, der sich für mich einsetzen wollte.

Hier könnt ihr gerne dem RBB und Silvio Duwe eure Meinung über Ihren Bericht mitteilen